Interview mit Chris Klein von Biohacking Chris

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1. Hi Chris, schön, dass du dir Zeit nimmst für das Interview. Stell dich unseren Lesern doch bitte kurz vor?

Hey Hey. Mein Name ist Chris, ich bin 35 und komme aus dem Saarland. Bis zu meinem 30. Geburtstag hatte ich ein recht gewöhnliches und eher unbedeutendes Leben. Ich bin tagtäglich meist fremdgesteuert und im Autopiloten ins Büro gefahren, um einem Job nachzugehen, der mich nicht besonders erfüllt. Ich habe täglich aufs Wochenende hingearbeitet und bin ein bis zwei Mal jährlich in Urlaub geflogen. Ich war nie unglücklich, aber auch nicht besonders zufrieden oder erfüllt.

2. Mit Anfang 30 hat sich dein plötzlich Leben verändert, durch die ärztliche Diagnose: Autoimmunkrankheit? Möchtest du uns davon erzählen? Was hast du zu der Zeit in deinem Leben gemacht?

Am Morgen nach meinem 30. Geburtstag bin ich aufgewacht und hatte einen fetten grauen Schleier vor meinen Augen. Ich wartete drei Tage ab und ging schlussendlich zum Augenarzt, da der Schleier einfach nicht verschwand. Dort wurden zahlreiche Untersuchungen durchgeführt, die aber alle ergebnislos blieben. Nach weiteren Untersuchungen in einer spezialisierten Augenklinik wurde erst einige Monate später durch meinen heutigen Neurologen die Diagnose „Multiple Sklerose“ gestellt.

Zu dieser Zeit habe ich sehr ungesund gelebt und eine Liebesbeziehung geführt, die nicht besonders gut lief und nur wenig erfüllend war. Schlechte, einseitige und sehr fleischlastige Ernährung, hoher Alkohol- und Koffeinkonsum sorgten außerdem dafür, dass ich ständig auf „Sparflamme“ lief.

3. Welche Symptome hast du im Vorfeld gehabt? Wie lange hat es gedauert bis zur Diagnose Multiple Sklerose?

Ich hatte schon immer diverse gesundheitliche Probleme und oft Rückenschmerzen, die ich aber nicht unbedingt mit der MS in Verbindung bringen würde, auch wenn theoretisch unendlich viele Symptome durch diese Erkrankung hervorgerufen werden können. Der Schleier vor meinen Augen war das einzige und sehr präsente Symptom, das direkt mit der MS in Verbindung gebracht werden konnte. Das hat sich später übrigens als Sehnerventzündung rausgestellt; eins der klassischen MS-Symptome.

Vom Erstsymptom bis zur Diagnose verging fast ein halbes Jahr, da ich mich nicht sofort in neurologische Behandlung gegeben habe und zahlreiche, teils aufwendige Untersuchungen notwendig waren (VEP, MRT, Lumbalpunktion).

4. Wie bist du persönlich mit der Diagnose umgegangen? Was waren deine ersten Gedanken nach der Diagnose und was hast du in der Folge unternommen?

Da ich mich bereits bei Dr. Google informiert hatte und somit bereits etwas vorbereitet war, hat mich die Diagnose nicht völlig aus den Latschen gehauen. Außerdem habe ich mich bei meinem Arzt sehr gut aufgehoben gefühlt; er hat sich viel Zeit für mich genommen, mir potentielle Symptome erklärt und die Vor- und Nachteile diverser Basismedikamente nähergebracht. Nach dem ersten kleinen Schock, habe ich die MS relativ schnell als meinen neuen Begleiter akzeptiert. Ich begann unter anderem, neue und gesunde Routinen in mein Leben zu integrieren, auf meine Ernährung zu achten und mehr Zeit mit positiven Menschen zu verbringen.

5. Die Mediziner haben neben der medikamentösen Therapie oft wenig anzubieten. Wie hast du das erlebt? Welche neurologischen Therapiemaßnahmen wurden dir empfohlen, welche hast du angenommen und welche nicht?

Tatsächlich wurden mir – soweit ich mich erinnere – neben der Basismedikation keine weiteren Therapiemaßnahmen empfohlen. Wenn ich meinen Arzt frage, was ich tun kann bzw. sollte und was nicht, antwortet er meist „Tun Sie, was Ihnen gut tut“ und genau das mache ich auch.

Den Großteil der Therapiemaßnahmen, die ich heute einsetze, habe ich mir selbst erarbeitet und angeeignet.

5. Du hast schlussendlich deinen Lebensstil stark verändert nach der Diagnose. Was waren deine ersten Schritte? Wie hat sich das auf dein Leben ausgewirkt?

Ich kann dir nicht mehr genau sagen, womit ich damals anfing. Aber von heute auf morgen lief das nicht. Ich glaube, dass ich bei dem angesetzt habe, was ich meinem Körper zuführe; also meiner Nahrung. Denn heute lebe ich nach der Devise: Shit in – Shit out. Du kannst dich nicht mit Schrott vollstopfen und erwarten, dass dein Körper daraus nutzbare Energie gewinnt.

Ich habe mir nach und nach eine individuell auf mich zugeschnittene Morgenroutine aufgebaut. Bestehend aus Meditation, sinnvollen Nahrungsergänzungsmitteln, Yoga, kalter Dusche, spätem Frühstück (intermittierendes Fasten) und einem Dankbarkeitsjournal. Dadurch habe ich nach und nach weitere Techniken und Tools entdeckt, viel rumexperimentiert und in mein Leben integriert, was für mich funktioniert und verworfen, was nicht funktioniert.

6. Denkst du dass sich die Ernährung auf die MS auswirkt? Hast du da eigene Erfahrungen?

Definitiv. Ich glaube, die Ernährung hat neben einer positiven Einstellung zum Leben und der Erkrankung einen hohen Stellenwert. Ich habe verschiedene Ernährungsformen ausprobiert: Low Carb, Paleo, Vegan, etc. – aktuell ernähre ich mich vegetarisch und verzichte größtenteils auf Milchprodukte.

Ich achte außerdem darauf, primär antientzündliche Lebensmittel in meinen Speiseplan zu integrieren, möglichst wenig verarbeitetes und industriell hergestelltes zu mir zu nehmen. Ich versuche so oft wie möglich, frische Lebensmittel zuzubereiten und zucker-, weißmehl-, glutenhaltige Lebensmittel zu reduzieren. Ich achte auf einen geringen Weizenkonsum, auf möglichst wenig Transfette und gesättigte Fette und habe natürlich auch meinen Alkoholkonsum im Blick. Mit dieser Kombination lebe ich momentan sehr gut und fühle mich leistungsfähig; muss aber zugeben, dass da noch viel Luft nach oben ist, denn auch ich sündige ab und an mal. Schließlich gehört Genuss zum Leben. ☺

7. Hast du Erfahrungen mit Fasten? Wenn ja, welche? Wenn nein, was denkst du dazu?

Ich halte sehr viel vom regelmäßigem Fasten. In einer Woche führe ich an etwa 5 Tagen das klassische 16/8 Intervallfasten durch. Das bedeutet, ich esse lediglich in einem Zeitfenster von 8 Stunden.
Das ist für mich die Fastenmethode, die am einfachsten umzusetzen ist und problemlos auch in einen arbeitsintensiven Alltag integriert werden kann.

Der menschliche Körper ist evolutionsbedingt nicht dafür gemacht, ständig Nahrung in allen möglichen Formen zur Verfügung zu haben. Genau das ist aber in der heutigen, modernen Welt der Fall. Somit hat der Körper nicht die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen. Primär der Darm ist bei regelmäßiger Nahrungsaufnahme ständig am Arbeiten und Verdauen und hat keine Zeit, sich zu erholen, Reparaturen vorzunehmen und Heilungsprozesse anzustoßen.

Das entzieht unseren Körper Energie, die wir im Alltag aber dringend brauchen. An dieser Stelle kommt das (intermittierende) Fasten ins Spiel. Das Fasten hat bei mir dafür gesorgt, dass ich fokussierter, konzentrierter und leistungsfähiger bin. Ich schlafe besser und fühle mich morgens erholter. Ich hab generell weniger Hungergefühl und kaum mehr Heißhungerattacken.

Durch Fasten wird der Stoffwechsel angeregt, die Fettverbrennung erhöht, chronische Entzündungen reduziert und die sog. Autophagozytose aktiviert, die dafür sorgt, dass der Körper sich quasi selbst reinigt und die Zellen sich erneuern. Ein Punkt, der meiner Meinung nach besonders für chronisch Kranke, wie MS-Patienten wichtig ist.

Anfangs ist es etwas anstrengend und ungewohnt, aber nach ein paar Tagen ist es das Normalste der Welt.

8. Welche Rolle nimmt Bewegung und Training in deinem Leben ein?

Eine sehr große. Da ich beruflich sehr viel, bzw. fast ausschließlich sitze, ist regelmäßige Bewegung für mich unabdingbar. Jeden Morgen nach dem Aufstehen mache ich für etwa 20 Minuten Yoga gegen die morgendliche Steife der Muskeln. Ich gehe täglich bei Wind und Wetter in der Mittagspause mindestens 30 Minuten spazieren. Ich nehme die Treppe statt dem Lift und gehe zu einem Kollegen, statt ihn anzurufen.

Mindestens 3 Mal die Woche mache ich Sport. Hier achte ich auf viel Abwechslung, um den Körper möglichst vielseitig zu fördern und zu fordern. Von stupidem und geführtem Gerätetraining im Fitnessstudio halte ich nicht viel. Ich bevorzuge Freihanteltraining, Calisthenics, Bodyweight, Animal Athletics und Rad fahren. Ich probiere gerne neue Sporarten aus, um in der Entwicklung nicht zu stagnieren und um Langeweile vorzubeugen. Ich versuche, so viel wie möglich Barfuß oder in Barfußschuhen zu trainieren, um auch die Füße zu fordern, die in den heutigen modernen Schuhen oft völlig verkümmern. Mit regelmäßigen gezielten Mobility-Einheiten halte ich mich beweglich, beseitige muskuläre Dysbalancen und Schwachstellen, um Schmerzen entgegen zu wirken, bzw. vorzubeugen.

Das alles sorgt für Geschmeidigkeit, Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer. Ein gesunder und fitter Körper fördert auch einen gesunden und fitten Geist. Besonders für Menschen mit sitzenden Tätigkeiten ist das extrem wichtig. 7-10.000 Schritte sollten es schon täglich sein.

Man kann wunderbar während der Arbeit im Büro kleine Pausen machen und sie mit Liegestützen oder Hampelmännern füllen. Das hält dich fit, bringt den Kreislauf in Schwung und wirkt effektiv gegen Müdigkeit.

Außerdem bringt dich Bewegung raus aus dem Kopf und rein in den Körper. Somit beugst du Verstimmungen und Depressionen vor und sorgst für den Ausstoß von Botenstoffen wie z.B. Dopamin, die dir gute Laune bescheren. Wenn du das alles dann noch an der frischen Luft machst, um Vitamin D zu tanken, bist du bestens aufgestellt.

9. Was denkst du ist Gesundheit? Was verstehst du unter Selbstoptimierung bzw. Biohacking?

Eine feste Definition von Biohacking gibt es im Prinzip nicht. Jeder Biohacker hat seine ganz eigene Definition, da jeder seine Schwerpunkte anders legt. Biohacking bedeutet für mich, sich, seinen Körper und seinen Geist so gut zu verstehen, dass man in der Lage ist, das Beste aus sich rauszuholen.

Biohacking ist ein sehr breit gefächerter Begriff, der viele verschiedene Themengebiete enthält. Es ist eine moderne Beschreibung für Themen, die es teilweise schon lange gibt und der ein oder andere schon – ohne es zu wissen – in seinem Alltag anwendet (z.B. intermittierendes Fasten).

Biohacker probieren immer wieder Neues aus und experimentieren sehr viel, um Lösungen für ihre individuellen Probleme zu finden. Denn nicht alles, was für mich funktioniert, muss auch für andere funktionieren. Ich habe in den letzten Jahren unfassbar viel über mich und meinen Körper gelernt und Techniken und Tools entdeckt, mit denen es mir viel besser geht, als noch vor ein paar Jahren. Je mehr du über dich weißt und je besser du dich kennst, desto einfacher ist es, dich zu optimieren.

Optimiert werden kann so ziemlich alles, wie z.B.: Schlaf, Energielevel, Leistungsfähigkeit, Stressempfinden, Konzentration, Fokus, Glück- und Zufriedenheit, etc.

Biohacker messen ihre Fortschritte, nehmen 100% Verantwortung für ihr Leben und verlassen sich nicht gänzlich auf die Schulmedizin.

Doch sollte man es mit der Selbstoptimierung nicht übertreiben, denn sonst ist man schnell in einem selbst erschaffenen Hamsterrad, das einen unter negativen Druck setzen kann. Auch hier ist wie immer die Balance sehr wichtig.

10. Welche weiteren Erkrankungen sind deiner Meinung nach mit „Selbstoptimierung“ und gesunden Lebensstil heilbar oder beeinflussbar?

Ich bin kein Mediziner oder Wissenschaftler, aber meiner Meinung nach sind viele, besonders chronische Erkrankungen mit der richtigen Ernährung, einem guten Lebensstil und vor allem dem richtigen Mindset positiv beeinflussbar. Das gilt besonders für Krankheiten, die als unheilbar gelten, wie z.B. die Multiple Sklerose.

Dafür spricht auch, dass die Biohacking-Gruppen z.B. auf Facebook immer mehr Zuwachs bekommen von chronisch Kranken, die sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden und Wege und Möglichkeiten erforschen möchten, mit denen es ihnen besser geht.

Und ich finde das absolut okay, solange man es nicht übertreibt und nicht mit potentiell gefährlichen Mitteln rumexperimentiert.

11. Du bist ja auch Autor auf Amazon. Was hat dich bewegt ein Buch zu schreiben? Worum geht es in deinem Buch: Vom chronisch Kranken zum Biohacker?

Als ich gemerkt habe, wie gut mir all das tut, was ich durch Biohacking gelernt und in mein Leben integriert habe, entschied ich, dass ich dieses Wissen und die Erfahrung weitergeben muss. Ich bin überzeugt davon, dass ich damit unzähligen Menschen da draußen ein besseres Leben bescheren kann; völlig unabhängig davon, ob sie krank oder kerngesund sind.

Ganz uneigennützig ist das Buch aber dennoch nicht. Viele der Themen musste ich im Schreibprozess selbst erst recherchieren und habe dabei noch viel gelernt. Oft wusste ich bereits, dass Dinge funktionieren, aber erst durch die Recherche wusste ich auch wie und warum. Ich nutze mein Buch nach wie vor auch als Nachschlagewerk für mich selbst.

Obwohl das Buch sehr umfangreich und vollbepackt mit wichtigen Infos ist, fiel mir das Schreiben nicht schwer, denn ich hatte immer meine Mission im Hinterkopf: So viel Menschen wie möglich mit meinem Wissen helfen, und mit meiner Geschichte inspirieren und motivieren. Ich sehe es schon fast als unterlassene Hilfestellung, meine Erfahrung nicht weiterzugeben.

Ich möchte, dass der Leser Neues probiert und regelmäßig seine Komfortzone verlässt. Ich möchte, dass sein Leben besser wird und er intensiver lebt und liebt. Dass er achtsamer und bewusster, leistungsfähiger und gesunder wird. Ich möchte, dass er sein Potential ausschöpft und das Beste aus sich rausholt. Ich will, dass er 100% Verantwortung für sein Leben übernimmt, denn wir haben nur eins und das ist verdammt kurz.

Wichtig bei diesem Buch: All die Infos bringen natürlich nichts, wenn man sie nicht anwendet und in seinen Alltag integriert. Das ist aber mit Arbeit, Anstrengung und Geduld verbunden, doch es lohnt sich. Versprochen!

12. Welches Projekt liegt dir gerade am Herzen und warum?

Momentan ist mein Hauptfokus immer noch auf dem Buch und allem, was damit in Verbindung steht. Ich möchte meine Message und meine Erfahrungen der Welt zugänglich machen. Aktuell
habe ich einen kostenlosen E-Mail-Kurs über Biohacking abgeschlossen, mit dem man bereits in das Thema einsteigen kann, ohne gleich Geld in die Hand nehmen zu müssen.

In Zukunft wird es auf meiner Webseite Blogbeiträge zu verschiedensten Biohacking-Themen geben. Ich spiele mit dem Gedanken, das Buch zusätzlich noch als Hörbuch aufzunehmen und habe noch die ein oder andere Idee in meinem Kopf, die ich an dieser Stelle aber noch nicht verraten möchte. 😉

13. Der Blick zum Horizont: Was macht Chris in 3 Jahren auf dieser Erde? Möchtest du einen Blick in die Zukunft wagen?

Puh. Schwierige Frage. Tatsächlich versuche ich – auch wenn es mir nicht immer gelingt – im Hier und Jetzt zu leben und nicht in der Vergangenheit oder der Zukunft. Ich bin auch kein großer Freund von Langzeitzielen und plane, wenn überhaupt, maximal ein Jahr im Vorraus. Denn das Leben hat oft seinen ganz eigenen Plan für uns im Petto.

Aber um deine Frage zu beantworten: In drei Jahren habe ich meine eigenen, noch vorhandenen (gesundeitlichen) Probleme restlos gelöst und das ein oder andere erfolgreich aufgearbeitet, so dass ich 100% geben kann, Menschen mit ähnlichen Erkrankungen oder Einschränkungen mit meinem Wissen weiterzubringen. Idealerweise habe ich bis dahin schon sehr vielen Menschen geholfen, mit Biohacking ihr Leben zu verbessern. ☺

Vor allem aber wünsche ich mir, dass wir dann alle in einer Welt leben, in dem die Menschen etwas lieber zueinander sind. Einer Welt, in der man sich nicht wegen Kleinigkeiten für Jahre verkracht oder Fehler ewig nachträgt. In der jeder ein wenig vor seiner eigenen Haustüre kehrt und empathisch und rücksichtsvoll mit seinen Mitmenschen umgeht. Eine Welt, in der man in der U-Bahn oder im Zug nicht nur grimmig reinschauende oder am Handy klebende Zombies sieht, sondern andren Menschen auch mal ein Lächeln schenkt. Einfach so. Weil es Freude bereitet und Spaß macht.

klein foto

Wer mehr über Chris Klein erfahren möchte, kann seine Website besuchen oder der Facebook Seite folgen:

Webseite: www.biohacking-chris.de
Erwähnter Email-Kurs: https://www.biohacking-chris.de/email-kurs/
FB-Seite: https://www.facebook.com/biohackingchris

Vitale Grüße
Unterschrift Christian
Christian Kollitsch
Physiotherapeut, Ernährungscoach, Jäger & Sammler
Erfahre mehr über mich

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