Saisonale Paleo Küche: Was kann man im Januar essen?

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Im Januar ist die Auswahl aus dem Freiland gering, aber es geht noch was

Zu Beginn des Jahres ist in unserer Klimazone kalter Winter. Das bedeutet im Freiland wächst nur wenig Gemüse. Es gibt daher auch keine wirklichen Highlights in dieser Zeit. Die alten Klassiker, wie Kohl und Porree, die den eisigen Temperaturen trotzen helfen uns jedoch über den Winter. Ergänzt wird das Angebot durch ein paar Salatsorten, die aus nicht beheizten Gewächshäusern kommen, sowie nachträglich gereiftes Obst und Gemüse aus Lagerbeständen.

Wer regional Einkaufen möchte, sollte sich bei seinem Händler des Vertrauens gut über die Produkte informieren, denn der Begriff ist an sich nicht geschützt. Das bedeutet es werden auch Produkte aus anderen Teilen der Republik als “regional” verkauft.

Trotz des etwas geringeren saisonalen Angebotes in den ersten drei Monaten des Jahres, muss man nicht komplett “fasten”. Deftige Eintöpfe und Suppen, frische Wintersalate und Kürbis machen die Paleo Diät auch im Winter sehr lecker und bekömmlich. Und sollte doch einmal Verzweiflung in der Paleo Küche aufkommen, kann ein frisch gebackener Paleo Apfelkuchen vielleicht das Ruder wieder rumreißen.

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Kurzüberblick: Januar Saison

Gemüse Saison Januar

Highlights im Januar

Rosenkohl

rosenkohl

Rosenkohl wurde das erste Mal 1785 in Belgien beschrieben, woher auch sein ursprünglicher Name „Choux de Bruxelles“ („Brüsseler Kohl“) kommt. Er hat bereits seit Anfang Herbst Saison.
Man verzehrt die Knospen des Rosenkohls, die auch “Rosen” heißen. Sie entfalten ihren nussig-süßlichen Geschmack am besten, wenn es kälter wird. Die kleinen Rosen sind reich an Vitamin A, B eins und B zwei. Außerdem steckt viel Kalium und Eisen in Rosenkohl. Sein Vitamin-C-Gehalt ist doppelt so hoch wie der von Orangen. Er schützt vor Blutdruckentgleisungen und soll sogar Gefäßverengung schützen. Daneben liefert er viele Ballaststoffe für den Darm.

Porree (Lauch)

lauch

Porree oder Lauch kommt, neben der Lagerware, auch jetzt noch aus dem Freiland zu uns in die Auslage. Frischer Lauch ist fest und die Blätter sind unbeschädigt und fest am Schaft. In einer Einzelbox im Kühlschrank kann er bis zu einer Woche gelagert werden. Lauch wird eine antibiotische Wirkung nachgesagt. Zudem liefert er Vitamin C, Folsäure und reichlich Ballaststoffe. Die Schwefelverbindungen sind überdies gut für den Darm und die Verdauung sowie für die Leber und die Entgiftung.

Außerdem bei uns erhältlich

Freiland
Grünkohl

Aus “Geschütztem Anbau” oder Gewächshaus verfügbar
Feldsalat, Rucola, Tomaten, Gurken, Champignons

Aus Lagerbeständen verfügbar
Äpfel, Birnen, Chinakohl, Chicoree, Kartoffeln, Kürbis, Möhren, Pastinaken, Porree, Rettich, Rosenkohl, Rote Beete, Rotkohl, Schwarzwurzel, Knollensellerie, Spitzkohl, Steckrüben, Weißkohl, Wirsingkohl, Zwiebeln

Vitale Grüße
Unterschrift Christian
Christian Kollitsch
Physiotherapeut, Ernährungscoach, Jäger & Sammler
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